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Bonny's Motivation

Wie meine Leidenschaft begann…
 
Also – es war im Sommer 2005, alle nannten mich Bonny…
Nein, nein jetzt im Ernst:
Ich bin eine Frau, Anfang vierzig und wohne in einer traumhaft gelegenen Wohnung am Stadtrand von Dresden. undefined
Und ich bin so „Deutsch“! Leider. Das muss hier unbedingt erwähnt werden, weil ich nach jeder Italienreise ach sooo gern geblieben wäre. Wieder Deutsch sprechen zu müssen, war für mich jedes Mal Horror, sorry!! Aber ich habe es dann doch getan, weil mit meinem Italienisch zu Hause keiner was anfangen konnte!! Es gibt vieles hier, was mich hält, aber klar, „auswandern“ bleibt ein „heißes Thema“.
Aber das war ja nicht immer so.
 
Man hat mich oft gefragt, warum ich Italienisch lerne und wieso es denn immer nur Italien sein muss?
Ich habe keine Ahnung  warum und woher diese Leidenschaft kam, sie war einfach da!
Schon in der Schulzeit haben mich die italienische Sprache und das ferne Italien fasziniert.
Zur damaligen Zeit war „il belpaese“ (das schöne Land), wie es von den Italienern liebevoll genannt wird, absolut unerreichbar. Es gab nicht nur keinerlei Möglichkeiten Italienisch zu lernen, sondern es machte leider auch überhaupt keinen Sinn. Die Tür nach Italien war für mich, ein Kind des Ostens fest verschlossen.
So begnügte ich mich mit den Filmen, die damals im Fernsehen liefen. Alles was irgendwie mit meinem „gelobten Italien“ zu tun hatte, wollte ich sehen. Kleine italienische Ausdrücke wie „va bene“, „buongiorno“ oder „scusi“ wurden von mir gierig aufgesaugt.
In der Bibliothek lieh ich mir ein deutsch- italienisches Wörterbuch und versuchte damit, alles was in den Filmen oder sonst wo aufzuschnappen war zu übersetzen und zu lernen.
 
Der Italiener Giuliano Gemma war mein absolut angehimmelter Lieblingsschauspieler und das nicht nur wegen seines schönen Namens.
Unter dem Ganger „Italo-Western“ liefen Filme mit ihm wie „Der lange Tag der Rache“ oder „Friß oder stirb“.
 
Man könnte nun meinen, dass ich dann gleich nach der Wende aufgebrochen bin - nach Italien. Nein so war es nicht, da waren damals andere Dinge in meinem Leben, die sich in den Vordergrund drängten.
Erst 1994 flog ich mit einer Freundin zum ersten Mal in die Toscana. Wir wohnten auf einem Landsitz mitten im Wald, konnten dort reiten und im See schwimmen und machten mit dem Mietwagen Ausflüge nach Montalcino und Siena. Sprachtechnisch war ich damals eine ziemliche „Null“, meine Freundin konnte sich wenigstens auf Englisch verständigen. Auf jeden Fall war das aber damals der Anfang meiner Italienreisen.
 
Einige Jahre später folgten dann Urlaube in Campania (Ischia),  Calabria (Tropea) und der Toscana.
2001 habe ich endlich angefangen, Italienisch zu lernen und tue es noch heute mit Begeisterung.
Es ist toll mehr und mehr zu verstehen und immer besser auch kommunizieren zu können.
 
Im September 2004 hatte ich dann die geniale Idee, eine Sprachreise zu machen, ja und wohin, wenn nicht gleich in die ewige Stadt? Also auf nach Roma!
Für Singles ist das die absolute Gelegenheit nette Leute aus verschiedenen Ländern kennen zu lernen und Sprachkenntnisse anzuwenden und zu vertiefen.
Es kann ja jeder individuell für sich entscheiden, in wieweit er sich auf die „Fremde“ einlässt oder eben das Freizeitprogramm an der Schule nutzt.
Ich war damals unheimlich verliebt in Roma, in die Sprache und noch einiges mehr  und konnte es kaum erwarten, im nächsten Jahr wiederzukommen.
Und weil dieser Urlaub dann im Mai 2005 so toll und so verrückt und einiges, was ich erlebt hatte, so unglaublich war, beschloss ich gleich im Anschluss in einem Tagebuch alles aufzuschreiben. Erst mal nur für mich als Erinnerung und um so oft wie möglich in Gedanken in Roma zu sein. undefined
Später gab ich dann Freundinnen dieses Tagebuch zu lesen. Mein Werk wurde gelobt und stieß auf Begeisterung und so beschloss ich mehr daraus zu machen. Nach mehrmaligem Überarbeiten, entstand dann mein Buch „Singlefrau in Rom“.
Bis zur Veröffentlichung vergingen dann noch einige Jahre, in denen mir verschiedene Verlage Angebote schickten, die ich aber aufgrund der zum Teil enormen Summen, die man als Vorschuss wollte, nicht annehmen konnte.
Im Sommer 2009 griff ich das Thema „Buch verlegen“ erneut auf und fand einen geeigneten Verlag für mich und mein Werk. Ende Dezember war es dann fix und fertig und ich hielt stolz mein Buch in der Hand. undefined Juhu!!
 


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